Game of Thrones | Staffel 8 Folge 4: The Last of the Starks

Die letzte Staffel von Game of Thrones ist da. Zitternd erwartet die Welt den Ausgang der legendären Serie. Es gilt eine riesengroße SPOILERWARNUNG!!!!!!!

Folge 4: The Last of the Starks

Das Intro

Wie gewohnt führt uns das Intro nach Letzter Herd, Winterfell und Königsmund. Seltsam ist, dass die blauen Bodenplatten immer noch da sind. Etwas schöner wäre es gewesen, wenn man diese, wie die Armee der Toten in der letzten Folge, hätte zerfallen lassen. Winterfell hingegen ist zerstört, das Intro zeigt also schon die Auswirkungen der Schlacht.

Was passiert in der vierten Folge?

Wir starten in die Folge mit emotionalem Abschiednehmen. Daenerys trauert um Jorah, während Sansa bei Theon kniet. Sie übergibt ihm das Symbol der Starks und erweist ihm somit die letzte Ehre.

Jon hält eine brennende Rede, in der er die Toten als Helden tituliert und daran erinnert, welche Leistungen sie erbracht haben. Da spricht ein wahrer Anführer. Ein Fakt, der auch der Drachenkönigin auffällt.

Im Festsaal von Winterfell versammeln sich die Überlebenden. Die Stimmung ist angeschlagen und erinnert eher an einen Leichenschmaus als an eine Siegesfeier.

Daenerys spricht Gendry an und erinnert ihn an die Rolle, die sein Vater Robert Baratheon für ihre Familie gespielt hat, schließlich stürzte er in seiner Rebellion die Herrschaft der Targaryen zu seinen Gunsten und beanspruchte den Eisernen Thron für sich. Doch die Drachenkönigin hat nicht etwa Rache im Sinn: Sie ernennt Gendry zum Lord von Sturmkap. Ein taktisch kluger Schachzug, schließlich sichert sie sich hiermit nicht nur einen ergebenen Untertanen, der ihr sein neues Leben verdankt, sondern zeigt auch, dass sie nicht nachtragend ist. Von ihr kann jeder Vergebung erwarten. Ob den Norden das allerdings interessiert? Immerhin wird durch die Ernennung Gendrys zum Lord die Stimmung aufgelockert und die Versammlung wandelt sich zum wahren Fest für die Lebenden.

Unterdessen scheint Tyrion im Saal eine Runde zu drehen. Zunächst hört er Davos zu, der über Melisandre und den Herren des Lichtes sinniert, bevor er bei Bran ankommt. Der bestätigt erneut, dass er kein Interesse daran hat, Lord von Winterfell zu werden.

Jon wird von Tormund und anderen Kameraden für sein Heldentum und seinen Mut gefeiert. Das macht Daenerys sichtlich nervös, sie wird sich wieder bewusst, dass sie an diesem Ort keine Gefolgsleute besitzt. Schön ist hier die Bildsprache: Während Jon umgeben von Freunden ist, sitzt die Drachenkönigin alleine am Tisch.

Nachdem sich während eines Trinkspiels offenbart, dass Brienne noch Jungfrau ist, stürmt diese aus dem Festsaal. Jaime folgt ihr, was Tormund furchtbar traurig und eifersüchtig macht – zumindest bis eine Dirne um seine Aufmerksamkeit buhlt.

Sansa und der Bluthund lassen die alten Zeiten, in denen sie noch der kleine Vogel war, Revue passieren. Beide bemerken ihre Veränderung und sie bestätigt, dass alle Qualen, durch die sie gehen musste, nötig waren, damit sie zu der Frau werden konnte, die sie heute ist.

Gendry findet Arya und berichtet ihr von seinem neuen Titel. Der Lord gesteht ihr seine Liebe und überrascht mit einem Heiratsantrag. Der wird jedoch abgelehnt, da Arya sich nicht als Lady sieht.

Jaime und Brienne haben Sex. Darüber werden sich die Meinungen wahrscheinlich spalten. Manche werden froh sein, dass die beiden ihre Gefühle füreinander ausleben. Für mich hat sich die Szene extrem komisch angefühlt, da der gegenseitige Respekt, den Jaime und Brienne füreinander haben, bei mir immer vor einer romantischen Chemie gestanden hat.

Und sofort geht es weiter zum nächsten Liebespaar. Oder doch nicht? Die Szene zwischen Daenerys und Jon beginnt mit romantischen Zuwendungen. Die werden dann von Jon abgebrochen, als hätte er sich in einem Moment daran erinnert, dass er hier seine Tante küsst. Der Zwiespalt des Helden wird wieder deutlich: Als Targaryen dürfte es ihm – wie Daenerys – egal sein, dass seine Herzensdame eine Verwandte ist. Aber durch sein Aufwachsen in Winterfell wurden ihm natürlich auch die dort herrschenden Moralvorstellungen beigebracht. Die Abneigung Jons ist Daenerys bewusst und macht sie nervös. Daher verlangt sie von ihm, seine Herkunft geheim zu halten. Jon lehnt ab, er betont seine Treue gegenüber seiner Königin, will seiner Familie aber die Wahrheit erzählen. Er versucht Daenerys die Angst vor deren Reaktion zu nehmen und betont, dass er sich sicher ist, dass Arya und Sansa verständnisvoll reagieren werden. Sansa, die bisher keine Gelegenheit verpasst hat, um zu betonen, dass sie Daenerys die Herrschaft nicht gönnt und mit allen Mitteln gegen sie vorgehen will, soll auf diese Nachricht gelassen reagieren? Da ist er wieder: Der naivste Mensch im ganzen GoT-Universum.

In einer Lagebesprechung wird festgestellt, dass die Machtverhältnisse zwischen den Armeen von Daenerys und Cersei durch die Verluste in der Schlacht ausgeglichen sind. Und mal wieder wird komplett außer Acht gelassen, dass man im Besitz von ZWEI DRACHEN ist. Als würden die Figuren schon ahnen, was in der Folge noch passiert. Sansa bittet um Aufschub der Abreise, da die Soldaten erschöpft und geschwächt vom Kampf gegen den Nachtkönig sind. Daenerys lehnt ab, Jon akzeptiert die Entscheidung seiner Königin. In einem Nebensatz wird dann noch offenbart, dass Jaime bei Brienne in Winterfell bleiben wird.

Die verbliebenen Starks halten ein Familientreffen ab. Arya zeigt sich hierbei als Diplomatin und erklärt ihr Verständnis für Jon, erinnert ihn jedoch gleichzeitig daran, dass Familie alles ist und sie die letzten verbliebenen Starks sind. Daraufhin bittet Jon Bran darum, Arya und Sansa über seine wahre Herkunft aufzuklären. Die Schwestern erfahren nun also, dass Jon wirklich nicht ihr Bruder ist und er einen Anspruch auf den Eisernen Thron hat. Wie sie darauf wohl reagieren? Tja, das soll sich jeder Zuschauer anscheinend selbst denken, denn die Offenbarung erfolgt Off-Screen. Ziemlich enttäuschend.

Tyrion und Jaime unterhalten sich über Brienne und die Macher haben in dieser Szene wohl mal wieder die Chance gesehen, Tyrion als witzigen Sprücheklopfer zu inszenieren. Für mich war diese ganze Sequenz tatsächlich eher dämlich-vulgär als unterhaltsam, aber jedem das Seine. Meine Rettung eilte dann auch relativ schnell in der Gestalt von Bronn durch die Tür. Der will aus rein geschäftlichen Gründen noch einmal abwägen, auf welcher Seite er im Krieg stehen will und wird von Tyrions Angebot, dass er Rosengarten übernehmen darf, überzeugt.

Arya und der Bluthund begegnen sich vor Winterfell und erklären sich gegenseitig, dass sie nach der Schlacht in Königsmund nicht in den Norden zurückkehren werden. Beide haben noch Rechnungen offen und anscheinend werden sie alles dafür tun, diese zu begleichen.

Sansa und Tyrion treffen sich auf den Mauern von Winterfell. Der Lennister betont die Chance, die sich für Sansa ergibt, wenn ihr Bruder mit Daenerys in Königsmund herrscht – schließlich hätte sie dann die Verantwortung im Norden. Sansa scheint Tyrion von Jons geheimer Herkunft zu erzählen – aber weder hören wir die Offenbarung noch sehen wir die Reaktion. Zum zweiten Mal wird ein entscheidender Moment einfach Off-Screen abgehandelt. Enttäuschung wandelt sich langsam zu Wut. Eine Anmerkung muss jedoch noch gemacht werden: Sansa berichtet Tyrion nicht etwa von Jons Herkunft, weil sie das Geheimnis emotional belastet. Sie weiß in diesem Moment ganz genau, was sie tut. Mit Kleinfinger hat sie von dem größten Manipulatoren gelernt, sie kann sich denken, dass diese Information die Runde machen wird. Denn wie heißt es so schön: Chaos ist eine Leiter. Und so könnte es ganz schnell passieren, dass sich bei einigen die Ansichten bezüglich dem Thronanspruch von Daenerys ändern.

Das Freie Volk bereitet sich mitsamt Tormund auf die Abreise in ihre Heimat vor. Geist soll die Wildlinge begleiten. Während Jon sich liebevoll von seinem Kumpel verabschiedet, wird der Schattenwolf überhaupt nicht von ihm beachtet. Großer Minuspunkt in der Sympathie-Skala für Jon. Auch Sam und die schwangere Goldy verabschieden sich. Sollten diese Szenen wirklich die letzten gewesen sein, in denen wir Sam und Tormund sehen, wäre der Abschied erbärmlich. Etwas mehr als 30 Sekunden Screen-Time hätte man sich da wirklich gewünscht.

Jetzt aber fix los Richtung Königsmund! Alle haben sich mittlerweile auf den Schiffen versammelt. Kurz sieht man Grauer Wurm und Missandei Händchen halten.

Sansas Plan scheint unterdessen voll aufzugehen, denn Tyrion hat Varys rasch über Jons wahre Herkunft berichtet. Der neue Mitwisser entwickelt sich jetzt recht schnell zum Fürsprecher für Jon, schließlich ist er ein Kriegsheld, den die Menschen lieben. Und Daenerys Geistesverfassung ist ja auch nicht die beste. Na, der Umschwung ging ja wirklich zügig.

Wir befinden uns jetzt in Höhe der Burg Drachenstein. Daenerys reitet auf Drogon, Rhaegal fliegt neben den beiden. Und dann knallt es auf einmal. Rhaegal wird beschossen und stürzt schließlich tot ab. Eine Flotte offenbart sich aus dem Nichts. Die Gefolgschaft der Drachenkönigin ist anscheinend genau in einen Hinterhalt von Euron gesteuert. Dessen Schiffe sind alle mit Scorpions, großen Armbrüsten zum Töten von Drachen, ausgestattet. Das hat Cersei also die ganze Zeit gemacht. Pfeile werden weiter geschossen, doch während Daenerys und Drogon schnell Leine ziehen, dezimieren Euron und Co. die gegnerischen Flotte.

Dann sind wir schon in Königsmund. Also keine Seeschlacht. Schade. Hier offenbart sich mal wieder, wie verrückt Cersei wirklich ist. Sie will ihr Volk “schützen“, indem sie es im Roten Bergfried versammelt. Eigentlich bedeutet dies aber nur, dass Daenerys erst einmal tausende Unschuldige niedermetzeln muss, um an sie heranzukommen. Cersei berichtet Euron, dass sie schwanger ist. Ob das Kind jedoch wirklich von ihm oder doch von Jaime ist, wissen wir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher. Außerdem erfahren wir, dass es Euron gelungen ist, Missandei gefangen zu nehmen. Das wirkt etwas willkürlich, ist aber angesichts der anderen Ungereimtheiten dieser Folge hinzunehmen.

Zurück bei Daenerys erkennt der Zuschauer die Übersicht von Varys. Der durchschaut Cerseis Plan nämlich und redet der Drachenmutter gut zu. Sie solle nicht wie diejenigen werden, die sie verachtet. Sie solle den Tod von Unschuldigen nicht in Kauf nehmen. Daenerys betont, dass sie niemanden töten will, der es nicht verdient hat. Man hört jedoch heraus, dass sie notfalls eben ein Massaker anrichten wird.

Varys und Tyrion ziehen sich zurück. Sie bemerken, dass Daenerys immer mehr die Charakterzüge einer Tyrannin annimmt und Varys vermutet in Jon die Lösung des Problems. Er sieht den Nordmann als besseren und wahren Herrscher. Während Tyrion immer noch an seine Königin glaubt, will Varys im Interesse von Königsmund handeln und scheint sich gegen Daenerys zu wenden.

In Winterfell erfährt Jaime vom Angriff bei Drachenstein und beschließt, nach Königsmund zu reiten. Briennes Versuch, ihn davon abzuhalten, schlägt gründlich schief. Jaime betont, dass er genauso abscheulich wie Cersei sei und zählt zur Bestätigung schlimme Taten auf, die er im Laufe der Jahre begangen hat. Die Sucht nach Cersei ist also zu groß, als dass er mit Brienne ein neues Leben im Norden anfangen könnte.

Daenerys steht mit ihrer Hand Tyrion und einer kleinen Armee von Unbefleckten vor den Türen von Königsmund. Hier sieht man nun, dass nicht nur die Flotte, sondern auch die Hauptstadt selbst hochgerüstet wurde, denn überall stehen Scorpions, die die Verteidigung gegen den Drachen sichern sollen. Qyburn und Tyrion reden in ihrer Funktion als Hand miteinander, sind sich jedoch schnell einig, dass keine der Frauen auf das Angebot einer Kapitulation eingehen wird. Daraufhin richtet Tyrion das Wort direkt an seine Schwester. Die gibt nach kurzem Zögern doch nicht das Signal, ihren Bruder zu erschießen. Tyrion appelliert abermals an Cerseis Moral und die Liebe zu ihren Kindern. Aber – wer hätte das gedacht – die Königin lässt sich durch die Worte nicht erweichen und gibt dem Berg den Befehl, Missandei zu töten. Mit ihrem letzten Wort, “Dracarys“, scheint sie Daenerys den Rat zu geben, diesen ganzen Haufen einfach niederzubrennen. Sie wird geköpft.

Daenerys kommentiert das Geschehen in der letzten Szene mit einem Blick, der zwischen wütend und irre anzusiedeln ist.

Die Figur der Folge

Die Figur der Folge ist in diesem Fall wirklich nicht leicht zu bestimmen. Am ehesten unterhalten hat Varys. Er erweckt in einem wenigstens noch das Gefühl, dass eben noch nicht alle Karten offen liegen. Alle anderen Figuren entwickeln sich in eine so furchtbar vorhersehbare Richtung, dass ein bisschen Spannung ganz gut tut. Vielleicht können Loyalitäten ja doch noch verändert werden? Dank Sansas Intrige kann man sich nun fragen, wie weit Varys bereit ist, für seinen neuen Plan zu gehen.

Der beste Moment der Folge

Den besten Moment der Folge finden wir in The Last of the Starks tatsächlich auch in der ereignisreichsten Szene, also in dem Überraschungsangriff von Euron. Der Tod von Rhaegal kommt in diesem Moment wirklich völlig unerwartet und reißt den Zuschauer aus einer ansonsten sehr mittelmäßigen Folge heraus. Plötzlich ist man wieder hellwach. Die Konsequenz aus der Tat ist natürlich nicht sehr schön, immerhin bleibt mit Drogon jetzt nur noch ein Drache übrig. Aber der Folge hat dieser Moment wirklich gut getan.

Fazit

The Last of the Starks ist für mich persönlich die bisher schwächste Folge der aktuellen Staffel. Natürlich hatte auch The Long Night einige Schwächen, doch irgendwie konnten diese dann doch noch von spektakulären Momenten aufgewogen werden. Hier musste ich mich hingegen stellenweise wirklich durchquälen.

Das kann eigentlich relativ einfach erklärt werden: Die Folge ist viel zu gehetzt. Und damit meine ich nicht nur, dass wir insgesamt zwei extreme Zeitsprünge erleben (die Abreise aus Winterfell und die Ankunft in Königsmund).

Auch die Charaktere entwickeln sich auf einen Schlag in Richtungen, die zuvor immer schön subtil angedeutet wurden. Am besten ist dies an Daenerys erklärt. Wieso reden auf einen Schlag alle davon, dass die Drachenkönigin irre wird? Es scheint fast, als wäre es das Hauptziel der Macher, wirklich alle 5 Minuten die Unsicherheit bezüglich der emotionalen Stabilität von Daenerys anzusprechen. Ganz nach dem “die Krypta ist der sicherste Ort“-Prinzip. Nicht falsch verstehen: Die Drachenkönigin zur zweiten Mad Queen neben Cersei zu machen, ist logisch. Was dabei nur stört, ist das Offensichtliche. Hätten Szenen im Stile des Folgenbeginnes, in denen sie alleine am Tisch sitzt und der Zuschauer merkt, dass sie das Ganze emotional mitnimmt, nicht gereicht? Muss man Emilia Clarke, die Schauspielerin von Daenerys, am Ende wirklich noch einmal pseudo-irre in die Kamera schauen lassen? Muss man die Anwesenheit von Tyrion und Varys alleine auf den Zweck reduzieren, dass noch einmal über die Verfassung ihrer Königin spekuliert wird? Die Entwicklung hätte einfach subtil bleiben können, sodass der Zuschauer sich fragen kann, wie weit Daenerys bereit ist, für ihren Thronanspruch zu gehen. Jetzt sind wir schon auf eine irre Aktion der Drachenkönigin vorbereitet.

Dieses Gehetztsein hat sich außerdem in den Off-Screen-Offenbarungen bemerkbar gemacht. Wie kann es sein, dass die wichtigste Information der ganzen Staffel – wenn nicht sogar der ganzen Serie – keine Zeit von den Machern bekommt? Gerade die Reaktionen der Figuren auf diesen Sachverhalt, der alles verändert, wären doch interessant gewesen. Interessanter zumindest als eine völlig übereilte Liebesgeschichte zwischen Jaime und Brienne, die die Figuren in keiner Weise weiterbringt.

Für mich war GoT immer eine Serie, die zwei Extreme sehr gut miteinander vereint: Zum einen haben wir Folgen, die spektakulär sind und uns, zum Beispiel mit dem Töten von Hauptfiguren, überraschen. Zum anderen haben wir aber auch Folgen, die den Fuß vom Gas nehmen und Zeit dafür lassen, einer Figur einen wahren Charakter zu geben. Eine perfekte Mischung, denn auf diese Art und Weise konnte man sicher sein, dass die Zuschauer das Schicksal der Figuren auch wirklich mitnimmt. Jetzt vermischen sich diese Aspekte in wenigen Minuten, wir bekommen zackige – und daher unglaubwürdige – Charakterentwicklungen präsentiert und sollen uns gleichzeitig immer für etwas ganz Großes wappnen. Denn die Zeit läuft davon.

Zwei Folgen sind noch übrig. Und ich hoffe wirklich, dass die Macher wissen, was sie da tun.

Weitere Folgenbesprechungen:

Staffel 8 Folge 1|Winterfell: https://lesezeichen.home.blog/2019/04/16/game-of-thrones-staffel-8-der-winter-ist-da/

Staffel 8 Folge 2 | A Knight of the Seven Kingdoms: https://lesezeichen.home.blog/2019/04/22/game-of-thrones-staffel-8-folge-2-a-knight-of-the-seven-kingdoms/

Staffel 8 Folge 3 | The Long Night: https://lesezeichen.home.blog/2019/04/29/game-of-thrones-staffel-8-folge-3-the-long-night/

Staffel 8 Folge 5 | The Bells: https://lesezeichen.home.blog/2019/05/13/game-of-thronesstaffel-8-folge-5-the-bells/

Staffel 8 Folge 6 | The Iron Throne: https://lesezeichen.home.blog/2019/05/20/game-of-thrones-staffel-8-folge-6-the-iron-throne/

Ein Kommentar zu “Game of Thrones | Staffel 8 Folge 4: The Last of the Starks

  1. Ja, da war man wirklich wieder „hellwach“ als der erste Pfeil den Drachen traf 🙂
    Das Frauen auf den Thronen nicht gerne gesehen werden, wurde ja innerhalb der Serie oftmals kund getan… Schauen wir mal, wer am Ende dort wirklich sitzt…

    Gefällt 1 Person

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